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25. Februar 2015

Safety first: GREIS-BK2-Abrollcontainer für Gefahrgut

BAM-Zulassung für neuen Container

Safety first – wenn Gefahrgut auf die Straße kommt, bleibt nichts dem Zufall überlassen. Sicherheit für Menschen, Umwelt und Verkehrswege hat bei dem Transport von Gefahrgut mit Lastkraftwagen höchste Priorität. Gefährliche Güter in loser Schüttung, wie es nach der ADR, dem europäischen Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, heißt, können seit 2005 auch in sogenannten BK-Containern transportiert werden. Im Klartext: Gefahrgut, also etwa brennbares Material, ölverschmutzte Betriebsmittel, klinische Abfälle, korrosive Feststoffe wie Batterien oder eine Mixtur aus entflammbaren oder giftigen Feststoffen muss sicher und umweltschonend in speziellen Containern transportiert werden. Ein Spezial-Job für Stahlbehälterbau Greis – den Container-Profis aus Südwestfalen.

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Gefährliche Güter – sicher, funktional und kostengünstig transportieren

Gefährliche Güter brauchen Sicherheit – deshalb hat Stahlbehälterbau Greis seit Anfang Juli geschlossene, einwandige Schüttgut-Abrollcontainer mit BK2-Standard und der Zulassung unter anderem für Güter der Gefahrgutliste UN 3175 (feste Stoffe oder Gemische aus festen Stoffen, die entzündbare flüssige Stoffe mit einem Flammpunkt von höchstens 60°C enthalten), UN 1350 (Schwefel) und UN 3077 (feste, umweltgefährdende Stoffe) in ihrem Portfolio. Das in Begleitung mit dem TÜV Rheinland entwickelte und durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) genehmigte Baumuster zeichnet sich durch sein großes Volumen von 34 Kubikmetern aus, was lichten Innenmaßen von 6,5 Metern Länge, einer Breite von 2,3 Metern und einer Höhe von 2,25 Metern entspricht. Nicht nur das bestens genutzte Volumen, auch die zulässige Gesamtmasse von 15 Tonnen versprechen einen hohen pragmatischen Nutzen im Transportalltag – weil Zeit bares Geld ist.

Eine zwingende Belüftung und die Fertigung der geschlossenen Container aus fünf beziehungsweise drei Millimeter dickem Schwarzstahl für Boden und Wände – all das spricht für den neuentwickelten Greis-Abrollcontainer.

Eine Matrix – viele individuelle Möglichkeiten

Der Kunde ist das Maß der Dinge – dieser wichtigen Unternehmensthese folgend, entwickelte ein kompetentes Team bei Greis den modifizierten BK2-Abroller. Unterstützt wurde sie dabei von dem neuen Technischen Leiter Björn Stolz, der seit dem Frühjahr 2014 für die Unternehmensgruppe Henrich tätig ist. Die Anforderung: Eine Matrix entwickeln, die den individuellen Kundenwünschen entspricht und flexibel an deren Bedürfnissen angepasst werden kann. Der Ausgangspunkt: Die Greis-BK2-Deckelmulde, die 2010 durch die BAM zugelassen wurde, und deren stringente, leistungsorientierte Weiterentwicklung nun den BK2-Abrollcontainer prägt.

Containerbau aus Profihand – das garantiert das Unternehmen Stahlbehälterbau Greis GmbH seit mehr als 50 Jahren. Zu ihrem Portfolio gehört unter anderem der Bau von Presscontainern für H&G Entsorgungs-Systeme, den international agierenden Entsorgungsspezialisten, der mit seinen Unterflur-Sammelbehältersystemen und Schneckenverdichtern ebenfalls unter der Unternehmensgruppe Henrich firmiert.

In jedem Greis-Container steckt jahrzehntelanges technisches Know-how, ein hochgradiges Maß an Individualisierungsmöglichkeiten und eine kompetente Fertigungstiefe. Sechs der neukonzipierten BK2-Abrollcontainer haben sich im Sommer auf den Weg zu einem deutschen Kunden gemacht, den das Unternehmen mit seinen spezifischen Detaillösungen und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugte – und der beim Thema „safety first“ bei Gefahrguttransporten gerne auf die Profis im Containerbau aus Südwestfalen setzt.

Veröffentlicht unter Allgemein, GREIS